Klassenkampf und Literatur: Erzählungen aus der Schweizer Arbeiter:innenbewegung

Ein Text, der aus dem Leben der arbeitenden Klasse kommt und dorthin zurückwirkt, kann Waffe und Spiegel sein – das gilt auch hierzulande. Die Geschichte der Arbeiter:innenbewegung ist zugleich eine Geschichte des Schreibens. Während Arbeiter:innen kämpften, entwickelten sie ihre eigenen literarischen Ausdrucksformen. Diese Geschichte ist heute kaum bekannt – sie widerspricht dem Selbstbild eines Landes, das sich als Hort des sozialen Friedens und des politischen Ausgleichs inszeniert.
Wie wird unter diesen Bedingungen über Klasse und Klassenkampf geschrieben? Dieser Frage wollen wir entlang der erzählenden Literatur der Schweizer Arbeiter:innenbewegung nachgehen. Und wir wollen darüber diskutieren, was eine klassenkämpferische Literatur heute für eine revolutionäre Bewegung leisten kann.
Kommt vorbei, um gemeinsam über Klasse, Literatur und klassenkämpferisches Schreiben zu diskutieren.
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